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Zu früh gefreut
Freitag, den 24. September 2010 um 22:49 Uhr
Autor:        Bernd Gombold
Kategorie: Schwank
Spielzeit: Januar - März 2007

Kommentare:

Lippische Landes-Zeitung am 23.01.2007

„....Zwei Stunden lang ist köstliche Unterhaltung garantiert. Besonders sehenswert: Spielleiter Werner Pfeiffer brilliert in seiner Rolle als raffgieriger Bauunternehmer und gewinnt trotz seines fiesen Charakters die Sympathie des Publikums.... Die Mühen der Darsteller machten sich bezahlt: sie ernteten minutenlangen Applaus, der mehr als verdient war...Geistreiche Wortspiele, Schauspieler, die in ihren Rollen aufgehen und eine ‚fast’ reale Story machen den Besuch im Laientheater Barntrup wirklich lohnenswert...“

Lippeaktuell – 17.03.2007

 „...Beste Theaterunterhaltung bot das Laientheater Barntrup...Es ist die Fußball-Abteilung des TuS Bega, die stets das renommierte Laientheater Barntrup unter der Leitung von Werner Pfeiffer in die Turnhalle einlädt...begleitet von häufigem und starkem Applaus das theatralische Geschehen auf der Bühne zu verfolgen....Die Laienschauspieler waren allesamt bestens aufgelegt, Kostümierung und Bühnenbild sehr gelungen - so dass es ein überaus kurzweiliger Theaternachmittag für das sichtlich zufriedene Publikum wurde....“

Herr Kurdirektor Diekmann vom Staatsbad Meinberg – 11.4.2007

 „...Gerade Ihr Theaterspiel hat mir besonders gut gefallen. Ihr gesamtes Team hat eine hervorragende Leistung gezeigt...“(Aufführung im Kurtheater am 25.03.2007 anlässlich der 8. Reihe ‚Lippe macht in Bad Meinberg Theater’)

Inhalt:

Fast alle haben Grund zur Freude: Der Bürgermeister von Schilfbach, Siegmund Schlaule, und sein Stellvertreter, Bauunternehmer Richard Raffer vermuten im Naturschutzgebiet ergiebige Mineralquellen und sehen Bad Schilfbach in greifbarer Nähe. Raffer kann die mit seiner Wünschelrute erkannten unterirdischen Gewässer sogar schon riechen - der Schwefelgeruch ist unverkennbar. Nur eines stört: Der Bauernhof vom Witwer Emil Ziegler und seinem Sohn Dieter samt Ländereien in dem Naturschutzgebiet. Schlaule und Raffer sind sich schnell einig - die alte Klitsche muss weg ...!!

 

 

Der Bauer jedoch erhofft sich ganz neue Chancen für seinen Hof, z.B Ponyreiten, Streichelzoo, Heuhotel...

Sohn Dieter sieht auch einen Silberstreif: die attraktive Geologin Gunda Gräber ist doch was anderes als Franziska, dieser Trampel von nebenan...

Mira Meislein, die kämpferische Naturschützerin kann Punkte Sammeln in ihrem Bemühen um die Rettung des wertvollen Naturschutzgebietes...

Die Geologin beweist ihre Fähigkeiten - auch sie findet Wasser und Schwefel...

Oma Ziegler kann Urgroßmutter werden - wenn sie das denn richtig verstanden hat...

Helga, die Briefträgerin, hat endlich echte Neuigkeiten und kann sogar Leben retten - wenn das denn alles so stimmt, wie sie es erfahren hat...

Haben sich alle zu früh gefreut? Einige schon ...!
Kommen sie zu uns und am Ende werden Sie wissen wer sich zu früh gefreut hat...!



Viel Vergnügen dabei!


Die Rollen:

Emil Ziegler, Witwer... freundlich, gutmütig, Bauer!
(Kay Heimann)

Dieter Ziegler... sein Sohn - vorlaut, frech, stur !
(Marcel Meier)

Oma Ziegler... schwerhörig und sehr kinderlieb !
(Lorraine Fehlberg)

Franziska, Nachbarstochter... gutmütiger, verliebter Trampel!
(Eva Pozo Campos)

Siegmund Schlaule, Bürgermeister... arrogant !
(Reinhard Bohnhoff)

Richard Raffer, Bauunternehmer... korrupt, gierig !
(Werner Pfeiffer)

Mira Meislein... engagierte, wortgewaltige Naturschützerin !
(Gisela Rausch)

Helga, Briefträgerin... neugierig, schwatzhaft, nervig !
(Inge Bohnhoff)

Dr. Gunda Gräber, Geologin... hübsch, Intelligent, clever !
(Christiane Uceda-Perona)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. September 2010 um 16:49 Uhr
 
 

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